*) Die obigen Angaben ab 2010 beinhalen den Stromverbraucht ohne Straßenbeleuchtung (gesonderte Auswertung für (gesonderte Auswertung für Straßenbeleuchtung: 2010= 147.690 kWh, 2011= 150.186 kWh, 2012= 137.394 kWh).
Darüber hinaus ergeben sich in der Land- und Fortwirtschaft durch Anbau von Energieträgern für Biogasanlagen oder Holzhackschnitzelanlagen usw. weitere Möglichkeiten der dezentralen Energieerzeugung und Wertschöpfung, die in der obigen Darstellung noch nicht erfasst sind.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien betrifft die Bürger vor Ort und zieht so auch Fragen der Akzeptanz und eine Beteiligung der Bürger nach sich. Dies betrifft die Standortfrage für die jeweiligen Vorhaben und deren FInanzierung ebenso wie den Ausbau der Netze.
Die Gemeinde engagiert sich hierbei einerseits für Energieeffizienz, aber andererseits auch um Wissenvermittlung und Bürgerbeteiligung.
Zur Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung des Energiebewusstsein wurden seit 2010 bereits verschiedene Maßnahmen und Projekte umgesetzt. Seit 2013 sind ein Klimaschutzteilkonzept und eine Fernwirktechnik in Arbeit (weiteres lesen Sie hier).
Mit der Erarbeitung eines SILEK (ein auf räumliche und thematische Schwerpunkte bezogenes Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) wollen wir gemeinsame Ziele und Entwicklungen bei
Landwirtschaft- und Agrarstruktur
Naturschutz- und Landschaftspflege
Gewässerentwicklung und Wasserschutz
erarbeiten und umsetzen.