News-Ticker

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Umwelt- und Naturverbundenheit

Das Ziel beinhaltet folgende Teilziele:

  • Energetischer Selbstversorger mit erneuerbarer Energie

  • Energie-Effizienz in allen öffentlichen Einrichtungen

  • Förderung des Energiebewusstseins bei allen Ebersburgern

  • Umweltverträgliche Gewerbeansiedelung

  • Nutzung des Standorts Rhön

  • Etablierung als klimafreundliche Gemeinde

Das Ziel der Energieeffizienz und der energetischen Selbstversorgung  verbunden mit der Förderung eines Energiebewusstseins bei allen Ebersburger Bürgern birgt in Verbindung mit dem auf Bundes- und Landesebene eingeschlagenen Weg zu einer umfassenden Energiewende eine Vielzahl an Herausforderungen und Chancen.


Bereits seit einigen Jahren nimmt die dezentrale Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien in Ebersburg zu und stellt damit auch eine Wertschöpfung für eine Vielzahl von Bürgern in unserer Gemeinde dar:

 

 Stromlieferung an Letztverbraucher in Ebersburg in kWhErzeugung durch Photovoltaik in kWhErzeugung durch Wasserkraft in kWhErzeugung durch Biomasse in kWhErzeugung durch Windkraft
in kWh
Gesamte Erzeugung durch regenerative Energien in kWhEnergiever-brauch in Ebersburg, der nicht aus regenerativer Energie aus Ebersburg gedeckt werden kann (kWh)
2009

24.929.914

1.283.412

177.719

147.621

0

1.608.752

23.321.162

2010

19.444.655

1.850.555

232.043

17.745

0

2.100343

17.344.312

2011

18.108.726

2.683.709

110.550

0

0

2.794.259

15.314.467

2012

18.194.351

3.139.651

137.752

0

0

3.277.303

14.917.048

2013

17.532.337

3.015.092

153.923

0

0

3.169.015

14.363.322

2015

17.549.714

3.723.371

98.475

0

0

3.821.846

13.717.868

2016

18.273.920

3.574.805

141.180

164.346

0

3.880.331

14.393.589

2017

14.365.970

3.588.238

99.044

79.157

0

3.757.439

10.608.531


Diagramm erneuerbare Energien

*) Die obigen Angaben ab 2010 beinhalen den Stromverbraucht ohne Straßenbeleuchtung   (gesonderte Auswertung für (gesonderte Auswertung für Straßenbeleuchtung: 2010= 147.690 kWh, 2011= 150.186 kWh, 2012= 137.394 kWh).

 

Darüber hinaus ergeben sich in der Land- und Fortwirtschaft durch Anbau von Energieträgern für Biogasanlagen oder Holzhackschnitzelanlagen usw. weitere Möglichkeiten der dezentralen Energieerzeugung und Wertschöpfung, die in der obigen Darstellung  noch nicht erfasst sind.

 

Der Ausbau der erneuerbaren Energien betrifft die Bürger vor Ort und zieht so auch Fragen der Akzeptanz und eine Beteiligung der Bürger nach sich. Dies betrifft die Standortfrage für die jeweiligen Vorhaben und deren FInanzierung ebenso wie den Ausbau der Netze. 
 

 

Die Gemeinde engagiert sich hierbei einerseits für Energieeffizienz, aber andererseits auch um Wissenvermittlung und Bürgerbeteiligung. 
 

Zur Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung des Energiebewusstsein wurden seit 2010 bereits verschiedene Maßnahmen und Projekte umgesetzt. Seit 2013 sind ein Klimaschutzteilkonzept und eine Fernwirktechnik in Arbeit (weiteres lesen Sie hier). 

 

Mit der Erarbeitung eines SILEK (ein auf räumliche und thematische Schwerpunkte bezogenes Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) wollen wir gemeinsame Ziele und Entwicklungen bei

  • Landwirtschaft- und Agrarstruktur

  • Naturschutz- und Landschaftspflege

  • Gewässerentwicklung und Wasserschutz

erarbeiten und umsetzen.